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Rezension zu "Was tut der Wind, wenn er nicht w...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch "Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Begegnungen mit der Kleinkindpädagogik in Reggio Emilia" von Annette Dreier erschien erstmals 1993. Im Jahr 2012 kam das Buch in der 7. Auflage auf den Markt. Es wurde in der Vergangenheit mehrfach überarbeitet. Die Autorin ist Professorin an der FH in Potsdam, wo sie Pädagogik im Kindesalter lehrt. Durch viele Besuche der Stadt Reggio in Italien und dem regen Austausch mit den Pädagogen vor Ort ist ihr die Reggio-Pädagogik sehr gut bekannt. Des Weiteren leitet sie Fortbildungen für Erzieherinnen und Eltern zu Themen der frühen Kindheit.Ein zentrales Thema der Reggio-Pädagogik ist die Überzeugung, dass Kinder selbst lernende Individuen sind. Sie treten in den Austausch mit anderen Kindern und Erwachsenen und eignen sich somit ihre Umwelt an. Zahlreiche erziehungs- und bildungswissenschaftliche Erkenntnisse verdeutlichen dies.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Didaktik in der frühen Kindheit
27,70 € *
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Für eine Didaktik, die Selbsttätigkeit, Neugier und Kreativität junger Kinder unterstützt und herausfordert, ist die Reggio-Pädagogik das Modell, das theoretisch begründet und praktisch am differenziertesten ausgearbeitet wurde. Deshalb nehmen die Überlegungen zur Didaktik in der frühen Kindheit, die Gerd E. Schäfer und Angelika von der Beek in diesem Band veröffentlichen, bei der Reggio-Pädagogik ihren Ausgang.Auf dieser Basis werden (kognitions-)wissenschaftliche Grundlagen für eine Didaktik der frühen Kindheit weiterentwickelt, und die Praxis wird konsequent an einer Pädagogik des Alltags orientiert. Jenseits der Projektarbeit werden sowohl die Grenzen altershomogener Gruppen- und Angebotspädagogik in Reggio deutlich als auch die Potenziale, die die Arbeit in Funktionsräumen in Deutschland bietet, wenn Wahrnehmende Beobachtung praxiswirksam einbezogen wird. Ziel ist eine partizipatorische Didaktik als Synthese zwischen Alltag und Projektarbeit.Praktische Beispiele für Projektarbeit aus dem Alltag zweier deutscher Kindertagesstätten verdeutlichen die Rolle der Wahrnehmenden Beobachtung, der vorbereiteten Umgebung und vor allem die Rolle von Erzieherinnen, die sich für die "Hundert Sprachen" der Kinder begeistern. Dies ist der zweite von drei Bänden, die sich mit den professionellen Grundlagen frühkindlicher Bildung beschäftigen. Der erste Band Wahrnehmendes Beobachten am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur", veröffentlicht von Gerd E. Schäfer und Marjan Alemzadeh, beschäftigt sich mit der Professionalisierung der Alltagswahrnehmung von Erzieherinnen und Erziehern der Kernaufgabe einer Pädagogik des Innehaltens und der Verständigung. Er erschien 2012 im verlag das netz.Der dritte Band, der 2014 erscheint, widmet sich dem kulturellen Bereich des Naturwissens und verfolgt am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur" in Mühlheim an der Ruhr, wie Erfahrungswissen von der Natur im Umgang mit Natur entsteht.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Didaktik in der frühen Kindheit
26,90 € *
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Für eine Didaktik, die Selbsttätigkeit, Neugier und Kreativität junger Kinder unterstützt und herausfordert, ist die Reggio-Pädagogik das Modell, das theoretisch begründet und praktisch am differenziertesten ausgearbeitet wurde. Deshalb nehmen die Überlegungen zur Didaktik in der frühen Kindheit, die Gerd E. Schäfer und Angelika von der Beek in diesem Band veröffentlichen, bei der Reggio-Pädagogik ihren Ausgang.Auf dieser Basis werden (kognitions-)wissenschaftliche Grundlagen für eine Didaktik der frühen Kindheit weiterentwickelt, und die Praxis wird konsequent an einer Pädagogik des Alltags orientiert. Jenseits der Projektarbeit werden sowohl die Grenzen altershomogener Gruppen- und Angebotspädagogik in Reggio deutlich als auch die Potenziale, die die Arbeit in Funktionsräumen in Deutschland bietet, wenn Wahrnehmende Beobachtung praxiswirksam einbezogen wird. Ziel ist eine partizipatorische Didaktik als Synthese zwischen Alltag und Projektarbeit.Praktische Beispiele für Projektarbeit aus dem Alltag zweier deutscher Kindertagesstätten verdeutlichen die Rolle der Wahrnehmenden Beobachtung, der vorbereiteten Umgebung und vor allem die Rolle von Erzieherinnen, die sich für die "Hundert Sprachen" der Kinder begeistern. Dies ist der zweite von drei Bänden, die sich mit den professionellen Grundlagen frühkindlicher Bildung beschäftigen. Der erste Band Wahrnehmendes Beobachten am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur", veröffentlicht von Gerd E. Schäfer und Marjan Alemzadeh, beschäftigt sich mit der Professionalisierung der Alltagswahrnehmung von Erzieherinnen und Erziehern der Kernaufgabe einer Pädagogik des Innehaltens und der Verständigung. Er erschien 2012 im verlag das netz.Der dritte Band, der 2014 erscheint, widmet sich dem kulturellen Bereich des Naturwissens und verfolgt am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur" in Mühlheim an der Ruhr, wie Erfahrungswissen von der Natur im Umgang mit Natur entsteht.

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Das Remida-Heft
11,30 € *
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Wie kommt man eigentlich darauf, eine Remida zu gründen? Das werde ich oft gefragt. Die Antwort ergibt sich aus meiner persönlichen und beruflichen Biografie. Als junge Erzieherin sah ich 1988 die Ausstellung "Die hundert Sprachen der Kinder aus Reggio" in der Hamburger Markthalle. Seitdem hat mich diese Bildungs- und Erziehungsphilosophie nie wieder losgelassen. Im Studium und später als Kita-Leiterin setzte ich mich weiter mit den Grundprinzipien der Reggio-Pädagogik auseinander, beschäftigte mich später mit Sozialmarketing und absolvierte schließlich eine Fundraising-Ausbildung.Als mir eine Kollegin, die von einer Studienreise nach Reggio Emilia zurückgeehrt war, von der Remida erzählte, war ich fasziniert - hatte ich doch als Kind am Werktisch meines Vaters immer wieder die Reste-Schublade aufgezogen und viele brauchbare Dinge gefunden. Mir war sofort klar: Eine Remida ist eine riesige Restekiste. Und: So etwas brauchen wir in Hamburg auch.Allerdings hatte ich mir die Sache leichter vorgestellt: Die Firmen würden froh sein, dachte ich, wenn jemand ihren Abfall haben will, und Kita-Teams würden Schlange stehen, um diese Dinge abzuholen...Seit fünf Jahren gibt es die Remida nun, und all meine Kompetenzen, die man auf die Gleichung "Reggiopädagogik + Fundraising = Remida" bringen könnte, halfen mir, die richtigen Baustellen zu beackern und die Remida-Entwicklung voranzutreiben. Eine gute Portion Glück gehörte auch dazu. Gleich zu Beginn kam ich auf die Idee, ein Remida-Heft zu schreiben. Doch für so ein Heft braucht man Geschichten, Eindrücke, Fotos und vor allem Zeit, denn all das muss sich erst ansammeln. Nun ist es vollbracht.Das Remida-Heft soll Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, Einblicke in die Weite und Tiefe der Remida-Welt liefern - entstanden in Reggio Emilia und auch in Hamburg und anderen europäischen Städten präsent.Viel Vergnügen mit Bild und Text wünschtSusanne Günsch

Anbieter: buecher
Stand: 10.08.2020
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Das Remida-Heft
10,90 € *
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Wie kommt man eigentlich darauf, eine Remida zu gründen? Das werde ich oft gefragt. Die Antwort ergibt sich aus meiner persönlichen und beruflichen Biografie. Als junge Erzieherin sah ich 1988 die Ausstellung "Die hundert Sprachen der Kinder aus Reggio" in der Hamburger Markthalle. Seitdem hat mich diese Bildungs- und Erziehungsphilosophie nie wieder losgelassen. Im Studium und später als Kita-Leiterin setzte ich mich weiter mit den Grundprinzipien der Reggio-Pädagogik auseinander, beschäftigte mich später mit Sozialmarketing und absolvierte schließlich eine Fundraising-Ausbildung.Als mir eine Kollegin, die von einer Studienreise nach Reggio Emilia zurückgeehrt war, von der Remida erzählte, war ich fasziniert - hatte ich doch als Kind am Werktisch meines Vaters immer wieder die Reste-Schublade aufgezogen und viele brauchbare Dinge gefunden. Mir war sofort klar: Eine Remida ist eine riesige Restekiste. Und: So etwas brauchen wir in Hamburg auch.Allerdings hatte ich mir die Sache leichter vorgestellt: Die Firmen würden froh sein, dachte ich, wenn jemand ihren Abfall haben will, und Kita-Teams würden Schlange stehen, um diese Dinge abzuholen...Seit fünf Jahren gibt es die Remida nun, und all meine Kompetenzen, die man auf die Gleichung "Reggiopädagogik + Fundraising = Remida" bringen könnte, halfen mir, die richtigen Baustellen zu beackern und die Remida-Entwicklung voranzutreiben. Eine gute Portion Glück gehörte auch dazu. Gleich zu Beginn kam ich auf die Idee, ein Remida-Heft zu schreiben. Doch für so ein Heft braucht man Geschichten, Eindrücke, Fotos und vor allem Zeit, denn all das muss sich erst ansammeln. Nun ist es vollbracht.Das Remida-Heft soll Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, Einblicke in die Weite und Tiefe der Remida-Welt liefern - entstanden in Reggio Emilia und auch in Hamburg und anderen europäischen Städten präsent.Viel Vergnügen mit Bild und Text wünschtSusanne Günsch

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Stand: 10.08.2020
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Didaktik in der frühen Kindheit
26,90 € *
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Für eine Didaktik, die Selbsttätigkeit, Neugier und Kreativität junger Kinder unterstützt und herausfordert, ist die Reggio-Pädagogik das Modell, das theoretisch begründet und praktisch am differenziertesten ausgearbeitet wurde. Deshalb nehmen die Überlegungen zur Didaktik in der frühen Kindheit, die Gerd E. Schäfer und Angelika von der Beek in diesem Band veröffentlichen, bei der Reggio-Pädagogik ihren Ausgang.Auf dieser Basis werden (kognitions-)wissenschaftliche Grundlagen für eine Didaktik der frühen Kindheit weiterentwickelt, und die Praxis wird konsequent an einer Pädagogik des Alltags orientiert. Jenseits der Projektarbeit werden sowohl die Grenzen altershomogener Gruppen- und Angebotspädagogik in Reggio deutlich als auch die Potenziale, die die Arbeit in Funktionsräumen in Deutschland bietet, wenn Wahrnehmende Beobachtung praxiswirksam einbezogen wird. Ziel ist eine partizipatorische Didaktik als Synthese zwischen Alltag und Projektarbeit.Praktische Beispiele für Projektarbeit aus dem Alltag zweier deutscher Kindertagesstätten verdeutlichen die Rolle der Wahrnehmenden Beobachtung, der vorbereiteten Umgebung und vor allem die Rolle von Erzieherinnen, die sich für die "Hundert Sprachen" der Kinder begeistern. Dies ist der zweite von drei Bänden, die sich mit den professionellen Grundlagen frühkindlicher Bildung beschäftigen. Der erste Band Wahrnehmendes Beobachten am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur", veröffentlicht von Gerd E. Schäfer und Marjan Alemzadeh, beschäftigt sich mit der Professionalisierung der Alltagswahrnehmung von Erzieherinnen und Erziehern der Kernaufgabe einer Pädagogik des Innehaltens und der Verständigung. Er erschien 2012 im verlag das netz.Der dritte Band, der 2014 erscheint, widmet sich dem kulturellen Bereich des Naturwissens und verfolgt am Beispiel der "Lernwerkstatt Natur" in Mühlheim an der Ruhr, wie Erfahrungswissen von der Natur im Umgang mit Natur entsteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Rezension zu "Was tut der Wind, wenn er nicht w...
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Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,0, Hochschule Koblenz, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Buch "Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Begegnungen mit der Kleinkindpädagogik in Reggio Emilia" von Annette Dreier erschien erstmals 1993. Im Jahr 2012 kam das Buch in der 7. Auflage auf den Markt. Es wurde in der Vergangenheit mehrfach überarbeitet. Die Autorin ist Professorin an der FH in Potsdam, wo sie Pädagogik im Kindesalter lehrt. Durch viele Besuche der Stadt Reggio in Italien und dem regen Austausch mit den Pädagogen vor Ort ist ihr die Reggio-Pädagogik sehr gut bekannt. Des Weiteren leitet sie Fortbildungen für Erzieherinnen und Eltern zu Themen der frühen Kindheit.Ein zentrales Thema der Reggio-Pädagogik ist die Überzeugung, dass Kinder selbst lernende Individuen sind. Sie treten in den Austausch mit anderen Kindern und Erwachsenen und eignen sich somit ihre Umwelt an. Zahlreiche erziehungs- und bildungswissenschaftliche Erkenntnisse verdeutlichen dies.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Das Remida-Heft
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Wie kommt man eigentlich darauf, eine Remida zu gründen? Das werde ich oft gefragt. Die Antwort ergibt sich aus meiner persönlichen und beruflichen Biografie. Als junge Erzieherin sah ich 1988 die Ausstellung "Die hundert Sprachen der Kinder aus Reggio" in der Hamburger Markthalle. Seitdem hat mich diese Bildungs- und Erziehungsphilosophie nie wieder losgelassen. Im Studium und später als Kita-Leiterin setzte ich mich weiter mit den Grundprinzipien der Reggio-Pädagogik auseinander, beschäftigte mich später mit Sozialmarketing und absolvierte schließlich eine Fundraising-Ausbildung.Als mir eine Kollegin, die von einer Studienreise nach Reggio Emilia zurückgeehrt war, von der Remida erzählte, war ich fasziniert - hatte ich doch als Kind am Werktisch meines Vaters immer wieder die Reste-Schublade aufgezogen und viele brauchbare Dinge gefunden. Mir war sofort klar: Eine Remida ist eine riesige Restekiste. Und: So etwas brauchen wir in Hamburg auch.Allerdings hatte ich mir die Sache leichter vorgestellt: Die Firmen würden froh sein, dachte ich, wenn jemand ihren Abfall haben will, und Kita-Teams würden Schlange stehen, um diese Dinge abzuholen...Seit fünf Jahren gibt es die Remida nun, und all meine Kompetenzen, die man auf die Gleichung "Reggiopädagogik + Fundraising = Remida" bringen könnte, halfen mir, die richtigen Baustellen zu beackern und die Remida-Entwicklung voranzutreiben. Eine gute Portion Glück gehörte auch dazu. Gleich zu Beginn kam ich auf die Idee, ein Remida-Heft zu schreiben. Doch für so ein Heft braucht man Geschichten, Eindrücke, Fotos und vor allem Zeit, denn all das muss sich erst ansammeln. Nun ist es vollbracht.Das Remida-Heft soll Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, Einblicke in die Weite und Tiefe der Remida-Welt liefern - entstanden in Reggio Emilia und auch in Hamburg und anderen europäischen Städten präsent.Viel Vergnügen mit Bild und Text wünschtSusanne Günsch

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Stand: 10.08.2020
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Dino auf dem Polylux
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Was kommt dabei heraus, wenn wir Kindern Raum, viel Zeit, die rechte pädagogische Zurückhaltung, ein technisches Gerät und einige Materialien anbieten? Überzeugen Sie sich selbst und genießen Sie ausdrucksstarke Fotos kreativer Interaktion drei- bis sechsjähriger Kinder mit einem Overheadprojektor.Schnell erkennen Kinder das Potenzial des einstigen Präsentations- und Lehrobjektes und nutzen es für das, was ihrer Spiel- und Entdeckungsfreude entspricht: Dem Schaffen neuer Bild-Welten, Geschichten und Erfahrungen, der Erkundung technischer Phänomene und dem Entwickeln intuitiver Theorien. Kinder tun das, wann immer sich die Möglichkeit dafür bietet. Mit dem Polylux jedoch scheinen sie dabei ganz besonders viel Spaß zu haben. Ein perfektes und die Sinne anregendes Vergnügen nicht nur für verregnete Tage!Die Sonderausgabe von Betrifft KINDER basiert auf einem offenen und von der Reggio-Pädagogik inspirierten Projekt der Kita Schafschwingelweg in Halle an der Saale. Wir sehen Kinder in ihrem Element, tief versunken in Geschichten oder hopsend vor Begeisterung über ihre verwunderlichen und ästhetisch beeindruckenden Kreationen. Bewusst stellen die Autoren Marcel Pytka und Tobias Kügler in den Vordergrund, was jedem Pädagogen und jeder Pädagogin das wichtigste sein sollte: neugierige und lebendige Kinder!

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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